BVG-Logo

Endlich mal eine klare Ansage!

Die BVG hat in einem groß angelegten Soundbranding-Prozess erstmals eine einheitliche akustische Markenidentität entwickelt. Die neue Stimme bildet gemeinsam mit allen klanglichen Elementen einen ganzheitlichen Ansatz zur akustischen Kommunikation von Deutschlands größtem Nahverkehrsunternehmen.

Ein gelbes Mikrofon

MARKENKLANG

Das sind ja ganz neue Töne hier!

Wie klingt das denn? In der Vergangenheit hat die BVG in Fahrzeugen und an Bahnhöfen verschiedene Stimmen und Sounds eingesetzt. So entstand ein klanglicher Flickenteppich ohne großen Wiedererkennungswert. Das wollten wir uns so nicht weiter anhören. Müssen wir auch nicht mehr, denn die BVG hat sich einen neuen Markenklang verpasst. Ganz Berlin diente hierfür als Chor. Unzählige Stimmen wurden aufgenommen und mit einem Instrument kombiniert, das der menschlichen Stimme am nächsten kommt: der Bassklarinette. Das Ergebnis ist ein ganzheitliches Soundkonzept, eine neue hörbare Identität. Und im Zentrum steht eine Frau, die uns mit 100% Stimme und 100% Persönlichkeit überzeugt hat: Wir präsentieren Philippa, die neue Sprecherin der BVG. In über 100 Studiostunden wurden für alle Haltestellen und sonstigen Ansagen mit ihr rund 4200 Audio-Dateien aufgenommen. Die Umstellung auf die neue Stimme hat bereits begonnen. Die neuen Ansagen werden zuerst in den Bussen, einige Wochen später in allen Straßenbahnen und später in unseren U-Bahnen zu hören sein. Alle Töne – vom Hinweisgong im U-Bahnhof über das Türschließsignal bis hin zur Wartemusik der Telefonanlage – werden aktuell runderneuert und künftig akustisch aus einem Guss sein. Nach und nach wird der neue Markenklang in Fahrzeugen, an Bahnhöfen und allen sonstigen Touchpoints der BVG zu hören sein und künftig über drei Millionen Fahrgäste täglich begleiten. BVG? Klingt gut! Zum Markenklang-Download

BRANDENBURGER TOR

Ansage Brandenburger Tor

KLADOW

Ansage Kladow

BERSARINPLATZ

Ansage Bersarinplatz

ÜBERGANG ZUR U1, U3, …

Ansage Übergang zur U1, U3, zur U4 und zur Jelbi Mobilitätsstation

JOSEF-NAWROCKI-STRASSE

Ansage Josef-Nawrocki-Strasse

AM GROSSEN WANNSEE

Ansage Am großen Wannsee

Häufige Fragen

Weshalb braucht die BVG eine neue Stimme? Warum setzt sie nicht mehr auf die bisherige Stimme? Verschiedene Sprecherinnen und Sprecher haben der BVG in den zurückliegenden Jahrzehnten ihre Stimme geliehen. Viele Jahre sind seither vergangen, die BVG musste nun Ersatz finden. Unser Ziel ist aber eine einheitliche, gut verständliche Fahrgastinformation. Deshalb haben wir alle Ansagen mit modernster Technik neu aufnehmen lassen. Warum braucht die BVG neben der Stimme auch neue Töne? Sie kennen das: Sie fahren mit der BVG durch Berlin und vor jeder Haltestellenansage erklingt ein Aufmerksamkeitston. Die Bandbreite der akustischen Signale ist aktuell sehr groß – von Gong über Sondergong bei Baumaßnahmen bis zum Tür-Schließ-Signal und Haltewunsch-Ton – manche Töne sind durchdringend und warnend, andere klingen angenehm und bestätigend. Ein wichtiges Merkmal von solchen Aufmerksamkeitstönen ist die Barrierefreiheit. Wer als Fahrgast schlecht sieht oder hört, kann anhand eines bestimmten Klanges vor einer Ansage besser einordnen, welche Wichtigkeit und Bedeutung die folgende Information hat. Mit der derzeitigen Vielzahl der Töne ist das nicht immer gegeben. Zukunftsweisend für eine inklusive Mobilität und unser Ziel sind daher einheitliche barrierefreie Gongs und Klänge in unseren Busse, Trams und U-Bahnen. Ich habe wichtige Hinweise zum neuen Sound der BVG. Wie kann ich die Verantwortlichen kontaktieren? Die BVG hat im Vorfeld zur Einführung vielfältige Tests durchgeführt. Nichtsdestotrotz werden im Laufe des Projektes weiterhin Aktualisierungen vorgenommen, sodass auch mögliche Unstimmigkeiten beurteilt und gegebenenfalls angepasst werden können. Sollten Sie wichtige Hinweise zum neuen Sound haben, teilen Sie uns diese einfach über unser Kontaktformular mit.