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Willkommen beim Regenbogen-Netzwerk

QUEER. BUNT. BERLIN.

Die BVG ist ein bunter Haufen. Eigentlich schon immer und ganz offiziell seit März 2010, als von Mitarbeiter*innen das Regenbogen-Netzwerk gegründet wurde. Seitdem setzen sich Mitarbeitende aktiv für Vielfalt und einen offenen, toleranten Umgang mit queeren Menschen bei der BVG ein. Heute ist es mit seinen mehr als 600 Mitgliedern ein fester und sehr aktiver Bestandteil der Unternehmenskultur.

Du möchtest mit uns die BVG noch bunter machen? Bewirb dich jetzt auf unserer Karriere-Seite.

Logo Regenbogennetzwerk - das BVG-Herz in den Farben des Regenbogens

Was wir als Netzwerk machen

Den Gründungsmitgliedern des Regenbogen-Netzwerks ging es um mehr als nur die Teilnahmen am Straßenfest in der Motzstraße oder dem CSD. Sie haben der lesbisch-schwulen Community in der BVG eine Stimme gegeben: Wir sind BVGer*innen wie alle anderen, denn bei uns lebt’s sich bunt. Wir wollen das Selbstbewusstsein homosexuell, trans und queer lebender Menschen stärken und niemand soll sich wegen der eigenen sexuellen Orientierung oder geschlechtlichen Identität verstecken. Das Regenbogen-Netzwerk und BVGer*innen aus über 80 Nationen beweisen: Egal wo du herkommst, wie du aussiehst, wen du liebst oder woran du glaubst – alle sind bei uns willkommen! Das Regenbogen-Netzwerk arbeitet mit anderen Netzwerken der LGBTQIA*-Community zusammen und veranstaltet regelmäßig Stammtische für Gespräche und Erfahrungsaustausch. Aber auch außerhalb dieser Treffen in lockerer Atmosphäre stehen wir unseren Kolleg*innen immer zur Seite – mit Gesprächen, Hilfe, Rat und Tat oder einfach nur einem offenen Ohr. Hierbei ist Vertrauen unser oberstes Gebot – niemand wird von uns geoutet. Hast du Fragen? Oder bist du BVG-Mitarbeiter*in und interessiert, Teil des Regenbogen-Netzwerkes zu werden? Schreib uns einfach an info@bvgay.de

Regenbogen-Netzwerk: die Meilensteine

  • Juni 2008: BVG meets CSD

    Beim 30. Berliner CSD ist die BVG das erste Mal dabei und ist auf der Parade mit einem „Sonnenblumen-Doppeldecker“ unterwegs.

  • September 2009: Charta der Vielfalt

    Mit seiner Unterschrift gibt BVG-Chef Andreas Sturmowski ein klares und offizielles Statement für Anerkennung, Wertschätzung, Einbeziehung und Respekt in der BVG-Unternehmenskultur.

  • März 2010: Gründung des Netzwerks

    Das ursprünglich als LSB (Lesben und Schwule in der BVG) gegründete Netzwerk setzt sich zum Ziel, dass ein toleranter und offener Umgang mit Schwulen und Lesben auch bei der BVG zur Norm wird.

  • April 2011: Bündnis gegen Homophobie

    Mit dem Beitritt zum „Bündnis gegen Homophobie“ senden die BVG und ihre Chefin Sigrid Nikutta ein starkes und wichtiges Zeichen gegen jegliche Form von Diskriminierung aufgrund der sexuellen Orientierung und geschlechtlichen Identität.

  • Dezember 2013: Kuppel in Regenbogenfarben

    Die Kuppel am U-Bahnhof Nollendorfplatz leuchtet erstmals in Regenbogenfarben. Was ursprünglich als zeitlich begrenzte Aktion für Toleranz und Vielfalt gedacht war, wurde zum Markenzeichen.

  • Juni 2015: Haltestelle der Toleranz

    Im Rahmen der traditionellen Pride-Wochen wird am 5. Juni direkt gegenüber dem U-Bahnhof Nollendorfplatz feierlich die „Haltestelle der Toleranz“ eingeweiht, was weltweit für ein großes Medienecho sorgt.

  • November 2016: ausgezeichnete Arbeit

    Die BVG erhält den Max-Spohr-Preis. Mit dem Preis werden Arbeitgeber ausgezeichnet, die ein umfassendes Diversity-Management umsetzen und auf vorbildliche Weise Schwule, Lesben, Bisexuelle, Trans- und Intersexuelle fördern.

  • Oktober 2018: weiter netzwerken

    Das Regenbogen-Netzwerk gründet mit anderen Berliner Netzwerken u. a. von Coca-Cola, Deutsche Bahn, Bayer AG und Deutsche Bank das LGBTIQ+ Firmennetzwerk „Queer Staff Network Berlin“. Im Fokus stehen der Erfahrungsaustausch, die Planung gemeinsamer Aktivitäten für die LGBTIQ-Community und das Netzwerken mit dem Ziel, die Chancengleichheit zu fördern.

  • Juni 2019: aus LSB wird Regenbogen

    Das Netzwerk besitzt jetzt unternehmensintern eine eigene E-Mailadresse und ist so leichter zu erreichen. Zeitgleich ändert sich der Name von „Lesben und Schwule in der BVG“ in „Regenbogen-Netzwerk“ und integriert damit auch Unterstützer*innen der Community.

  • Juni 2021: Underground Rainbow

    Ein gigantischer Regenbogen spannt sich unter dem Alexanderplatz durch den U-Bahnhof. Es ist ein spektakuläres Gesamtkunstwerk aus über 1.000 Metern farbigem Klebeband und ein starkes Zeichen für Vielfalt und Toleranz.

  • 14. Mai 2024: Magnus-Hirschfeld-Tag

    Berlin begeht am 14. Mai 2024 erstmals den Magnus-Hirschfeld-Tag. Mit dem neuen Gedenktag erinnert der Senat an einen der ersten Aktivisten, der sich gegen Queerfeindlichkeit und für das Verständnis von Homosexualität einsetzte. Magnus Hirschfeld war Arzt und Sexualforscher. Er lebte von 1868 bis 1935 und verstarb an seinem 67. Geburtstag, dem 14. Mai. Hirschfeld gilt als Mitbegründer der ersten Homosexuellen Emanzipationsbewegung und als Vorkämpfer für die Rechte von LSBTIQ+. Heute tragen neben der Bundesstiftung Magnus Hirschfeld die Hirschfeld-Eddy-Stiftung und die Magnus-Hirschfeld-Gesellschaft noch seinen Namen. Das Regenbogennetzwerk ist stolz, dass die BVG diesen Vorreiter und Kämpfer am heutigen Tag würdigt. Auf unseren Liegenschaften wird ihm zu Ehren die Regenbogenflagge gehisst.

Queer-Lexikon

Wir haben einige wichtige Begriffe und Selbstbezeichnungen der queeren Community zusammengestellt.

Überblick und Erklärung