Struktur & Fakten

Struktur & Fakten

Unsere Kunden profitieren von unserer langjährigen Erfahrung als größter kommunaler Verkehrsbetrieb Deutschlands. Rund 14 600 Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Berliner und ihre Gäste in Bewegung bleiben.

Mit U-Bahn, Bus und Straßenbahn sowie unseren Fähren können die Nutzer der BVG aus einem vielfältigen Angebot schöpfen. Im Berufsverkehr bringt die BVG Hunderttausende Berliner zur Arbeit und wieder nach Hause. Touristen können mit unseren Linien die Stadt erkunden und Nachtschwärmer kommen mit unserem 24-Stunden-Angebot sicher nach Hause. 2017 stellte die BVG einen Rekord von 1 064 Millionen Fahrgästen auf, das sind mehr als 2,9 Millionen Fahrten pro Tag.

Seit 1929 stehen die Buchstaben BVG als Synonym für zuverlässige Personenbeförderung in der deutschen Hauptstadt. Es war der damalige Stadtrat Ernst Reuter, der die konkurrierenden städtischen und privaten Nahverkehrsunternehmen unter dem Namen „Berliner Verkehrs-AG“ zusammenführte. Nur zehn Jahre später nannte sich die BVG in „Berliner Verkehrsbetriebe“ um und wurde zum Eigenbetrieb von Berlin. Die Abkürzung BVG hatte sich jedoch im Volksmund schon so festgesetzt, dass sie sich bis heute gehalten hat.
Nach der Teilung Berlins gründete sich 1949 eine eigene BVG-Verwaltung im Ostteil der Stadt, ab 1969 firmierte sie als VEB Kombinat Berliner Verkehrsbetriebe (BVB). Im Zuge der Deutschen Einheit fusionierten die BVG (West) und BVB (Ost) 1992 unter dem Namen Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). 1994 wurde die BVG in eine Anstalt des öffentlichen Rechts umgewandelt.

In all den Jahren hat die BVG an den wechselnden Erfordernissen der wachsenden Stadt ihren Dienst geleistet. Dass Berlin bei Touristen zu einem der beliebtesten Städtereiseziele weltweit geworden ist, liegt nicht zuletzt am Beitrag der BVG. Der Berliner Nahverkehr steht für ein gutes Stück Lebensqualität in der Stadt und ihrem Umland. Das Unternehmen sieht sich gleichzeitig in der Verantwortung für saubere Luft, weniger Lärm und weniger Abgase.

Satzung der BVG